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Häfen der Seenplatte

Fahren Sie mit uns zu den Häfen der mecklenburgischen Seenplatte...

lernen Sie die Geschichte der Ackerbürgerbürgerstädte kennen, oder gehen Sie an Land und lernen das Leben der Menschen des Müritzkreises kennen. Jeder Hafen den wir anlaufen bietet seine eigenen Reize und touristische Sehenswürdigkeiten.

Wir starten in unserem Heimathafen Waren (Müritz). Die als Perle der Müritz und heimliche Hauptstadt der Müritz genannte Stadt Waren liegt am Ufer der Binnnenmüritz. Die ehemals slawische Stadt aus den Anfängen des 13. Jahrhundert entwickelt sich zu einer Handwerker- und Ackerbürgerstadt und wurde wegen der günstigen Lage am Wasser zentraler Punkt im Getreidehandel. Aus dieser Zeit zeugen noch heute der Kietzspeicher an der Steinmole und der Alte Speicher am Alten Hafen. Seine Geschichte als Luftkurort begann Mitte des 19. Jahrhundert, wo erste Bade- und Kurhäuser entstanden. Zu den Sehenswerten Dingen gehören die Pfarrkirche St. Marien und Georg, das Müritzseum, das Militärhistorische Marinemuseum, das Stadtgeschichtliche Museum im Alten Rathaus am Neuen Markt. Sie sollten nicht verpassen durch die Altstadt zu wandeln und sich mit typischen Fischgerichten aus der Region verwöhnen zu lassen.

TrachtengruppeVom nördlichsten Ende der Müritz reisen wir zum südlichsten Teil der Müritz, wo wir nach Röbel kommen. Sollten Sie per Schiff dort hinfahren achten Sie doch mal auf die beiden Kirchen der Stadt. Je mehr Sie sich der Stadt Röbel nähern und auf die schmale Einfahrt zum Hafen fahren desto mehr verschwindet die eine Kirche hinter der anderen, bis sie schließlich bei der Einfahrt in den Hafen ganz verschwunden ist. Ob die Absicht war weiß man heute nicht. Wie Waren entstand auch Röbel im 13. Jahrhundert und war auch slawischen Ursprungs. Die zwei Kirchen stammen aus der Zeit wo zu der slawischen Siedlung eine neue Siedlung entstand, wo das Bistum Havelberg residierte. Der slawische Teil mit der Sankt Marienkirche wurde vom Bistum Schwerin geführt. Man findet noch heute Zeugnisse der geteilten Stadt in der alten Stadtmauer, die die Neustadt von der slawischen Altstadt abgrenzte und in zahlreichen Feldsteinstraßen. Sehenswert sind die zahlreichen liebevoll gestalteten Ackerbürgerhäuser der Stadt. Sie sollten auch einen Turmbesuch auf der Kirche absolvieren und die Aussicht von oben auf Röbel genießen. Den besten Blick auf den Hafen haben Sie auf der Rückseite der Kirche. Verpassen Sie auch nicht einen Blick in das Eisenbahnmuseum.

Unser Weg führt nun östlich der Müritz zum Bolter Kanal, dem südlichsten Tor zum Müritz Natiionalpark...

Etwas weiter südlich liegen die Häfen von Rechlin (Nord und Süd)...

Sietow, westlich der Müritz gelegen bildet die Wetterscheide zum nördlichen und südlichen Teil der Müritz.

Bevor wir die Müritzhäfen verlassen machen wir noch Station in Klink. Bekannt durch drei imposanten Gebäuden bildet Klink seinen Stellenwert an der Müritz. Da ist zum einem das Schloss Klink, welches ehemaliger Besitz der Eltern von Karl Eduard von Schnitzler war, dann das Müritz Hotel, von dessen Dachterrasse Sie einen wunderbaren Blick auf die Müritz und nach Waren haben und schließlich die Müritzklinik, wo zahlreiche Rehapatienten der Krankenkassen genesen.

Durch den Eldekanal und über den Kölpinsee fahren wir zum Jabelschen See nach Jabel. Idyllisch gelegen bietet der Hafen in mehrere Richtungen erlebbare Highlights. Zum einem liegt hier das Tor zum Naturpark Nossentiner Schwinzer Heide, das Wisentgehege "Damerower Werder" nebst Naturlehrpfad und hier erleben Sie, wie in Sietow, die Arbeit der Fischer und können bei leckeren Fischgerichten mit den Fischern klönen.

Nach Überqueren des Kölpin- und Fleesensee erreichen wir die Inselstadt Malchow, die ebenfalls wie Waren und Röbel (Müritz) ihre Gründung im 13. Jahrhundert hatte. Die Stadt ist mit einer historischen Drehbrücke mit dem Festland verbunden und zählt heute zu den Industriedenkmählern Mecklenburgs. Das zur Stadt gehörende Kloster wurde Mitte des 18. Jahrhundert im neugotischen Stil und außerhalb der Inselstadt errichtet, nach auch viele Häuser auf dem Festland errichtet wurden, denn viele Häuser fielen den Großbränden der Inselstadt zum Opfer. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören der alte Stadtkern, das neugotische Kloster mit seiner auffälligen Tiroler Glasmalerei in den Apostelfenstern, die Stadtkirche nebst Stadtpark, die Ruine der ehemaligen Werleburg und nicht zu vergessen eine Holländermühle aus dem 19. Jahrhundert. Empfehlen können wir ebenfalls ein Besuch im Mecklenburgischen Orgelmuseum, das DDR Museum.

Die letzte Station ist Plau am See, auch Tor der Mecklenburger Seenplatte genannt. Als Flößort (Plau, Plave) im 13. Jahrhundert slawisch gegründet und im 15. Jahrhundert mit einer Burg nebst Mauer und Turm versehen. Die Tuchzunft war im 19. Jahrhundert die beherrschende Industrie der Stadt, bis man Ende des 19. Jahrhunderts die schöne Natur und erholsame Luft für Bade- und Kurgäste nutzte. Zu den sehenswerten Dingen in Plau zählen die denkmalgeschützten Fachwerkhäuser nebst das über hundertjährige Rathaus, Schleusenanlage mit Hühnerleiter und das technische Denkmal - die Hubbrücke.

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